Aktiv gelebter Klimaschutz

Der Klinikverbund Bremen spart CO2

Bremen ist eine Stadt, in der das ökologische Bewusstsein tief in der Bevölkerung verankert ist. Die vier Kliniken der Gesundheit Nord, dem kommunalen Klinikverbund in Bremen, verfügen insgesamt über etwa 3000 Betten. Die vegetarischen Gerichte werden an zentraler Stelle zubereitet und dann an die vier Standorte ausgeliefert. Bei dieser großen Anzahl an Menschen, die jeden Tag verpflegt werden müssen, haben Entscheidungen über die Gestaltung der Menüplanung auch einen großen Einfluss auf den CO2-Ausstoß der Stadt Bremen. Auch um einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz leisten zu können, beschloss die Gesundheit Nord einen fleischfreien Tag in der Woche einzuführen. So stehen den Patienten, welche keine besonderen Diäten einhalten müssen, freitags nicht nur ein vegetarisches Gericht sondern ganze drei vegetarische Menüs und eines mit Fisch zur Auswahl.

Statt Rindfleisch aus Argentinien oder Lammfleisch aus Neuseeland wird der Verbrauch regionaler Produkte aus Bremen und der Umgebung gefördert. Diese Ernährung der kurzen Wege bedeutet auch weniger CO2. Wer sich vorwiegend mit Gemüse, Kartoffeln, Getreide und Obst von Erzeugern aus der Nähe ernährt, der hilft seiner Gesundheit und dem Klima.

sagt Daniel Goerke, Sprecher bei der Gesundheit Nord. Ein Flyer informiert die Patienten über die Idee und den Zweck des vegetarischen Freitags und demonstriert anhand eines einfachen Rechenbeispiels, wie wichtig es für das Klima ist, weniger Fleisch zu essen.  

Anschrift & Kontakt

Unternehmenskommunikation
Gesundheit Nord gGmbH
Klinikverbund Bremen

Daniel Goerke
Osterholzer Landstraße 51 G
28325 Bremen

Telefon: (0421) 40 81 90-20
Fax: (0421) 40 81 90-67
E-Mail: daniel.goerke@gesundheitnord.de
Internet: http://www.gesundheitnord.de

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